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Turn- und Sportverein Wernau 1897 e.V.
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02.01.2021

Information: Herren

Harald Mangold übernimmt Team 1


„Ihr habt das Feuer wieder in mir entfacht“

 

Der TSV Wernau begrüßt Harald Mangold auf dem Kehlenberg.

 

Nachdem Übungsleiter Armin Ohran so plötzlich wie überaschend seinen Wechsel zum Bezirksligisten VFL Kirchheim bekanntgab, können die Verantwortlichen des TSV Wernau nun dessen Nachfolger Harald Mangold präsentieren. Der 54-jährige Hochdorfer und gelernte Elektro-Installateur hatte bereits einige erfolgreiche und vielseitige Trainerämter inne und bringt ein breitgefächertes Paket an Erfahrung mit auf den Kehlenberg. Zuletzt betreute er die Bezirksliga-Mannschaft des FV Neuhausen oder auch den TSV Köngen in der Landesliga. Vielzählige Stationen im U19-Bereich stehen zudem in seiner Vita.

 

„Harald Mangold passt perfekt in das von uns erstellte Anforderungsprofil“, berichtet Teammanager Lukas Zink zufrieden von der Neuverpflichtung auf der Trainerbank. Dabei spielt er vor allem auf den Umgang mit jungen Spielern an. Mit dem erfahrenen Trainer sei bereits das erste Telefonat „sehr angenehm“ gewesen, sowieso habe man „durchweg positive Gespräche“ geführt. „Wir haben von Anfang an von Vereinsseite gespürt, dass er Bock hat“, führt Zink fort und wirkt überzeugt, den vor der Saison eingeschlagenen Weg mit Harald Mangold fortsetzen zu können.

 

„Ich kenne den Verein von vielen Schlachten aus der Vergangenheit“

Der Trainer selbst hatte die letzten Jahre nicht an der Seitenlinie verbracht. Über seine Rückkehr auf die Trainerbank schien er jedoch nicht all zu lange überlegt haben zu müssen. „Ihr habt das Feuer wieder in mir entfacht“ lässt er die Verantwortlichen wissen und zeigte sich von den Strukturen im Verein sehr angetan. „Die realistische Einschätzung von Vereinsseite aus finde ich sehr authentisch, die Altersstruktur im Kader ist reizvoll“ gab er aus seinen Gedankengängen preis. „Mir gefällt das ruhige Umfeld, hier kann ich in Ruhe arbeiten“ schätzt der Neuankömmling zudem das Anwesen auf und um den Kehlenberg. Dass bereits eine „Basis“ existiere und Harald Mangold „keinen Neuanfang einleiten“ müsse, sei darüber hinaus ein entscheidender Punkt in seiner Entscheidungsfindung gewesen. Saisonziele seien „in der momentanen Situation um die Pandemie unmöglich zu formulieren“, dennoch nimmt er sich vor, „die Spieler zunächst bei der Hand zu nehmen“ und möchte Spaß am Fußball vermitteln. „Ich kenne den Verein von vielen Schlachten aus der Vergangenheit - ich habe einen guten Gesamteindruck vom Verein“ fasst er schlussendlich zusammen.